Hybrid Brands

Gibt es noch Marken in der Zukunft? Hybrid Brands – eine Zukunftsvision für starke Marken

Autor: Christine Riedmann-Streitz. Verlag: Springer Gabler, 1. Auflage 2017, 184 S., 23 Abb., 8 Abb. in Farbe

Digitale Transformation – so wird sich die Welt für die Marken ändern
Relevanzfaktor Zero – worauf Marken achten müssen, um in Zukunft nicht in die Gleichgültigkeits-Falle zu geraten und Verlust an Vertrauen und Bedeutsamkeit zu erleiden
Rethinking Brands – Voraussetzungen, die Marken erfüllen müssen, um in der realen und digitalen Welt relevant und wertvoll für ihre Nutzer und Fans zu sein – als Unternehmens-, Produkt-, Dienstleistungs- und Arbeitgeber-Marke sowie als Personen-Marken
Hybrid Brands in Hybrid Cities – Quer gedachte Denkanstöße für ein Zukunftsmodell der Marke

Die Digitalisierung wird auch als die 4. Industrielle Revolution bezeichnet.  Entsprechend ist sie kein vorüberziehender Trend. Vielmehr hat sie einschneidende Auswirkung auf die Art und Weise wie wir leben und arbeiten. Im digitalen Zeitalter ändert sich die Welt auch für die Marke gravierend. Welche Rolle werden Marken in der Zukunft spielen (können), wenn Big Data, Industrie 4.0, Internet of Things, Algorithmen, Marketing-Automation und andere digitale Technologien die Kontrolle und die Deutung der Welt übernehmen? Die Marke befindet sich inmitten einer Welt des disruptiven Wandels und VUCA (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity). „Nach Jahrzehnten der Marken-Euphorie scheint eine Welt ohne Marken kaum vorstellbar. Was nicht bedeutet, dass dies nicht möglich ist“ (Springer Gabler Verlag). Die Zeit drängt für die Verantwortlichen, sich mit der Zukunft ihrer Marken zu befassen und diese adäquat auszurichten, zu entwickeln und zu stärken.

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